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15,40 EUR (A)

Urban Fantasy
Klappenbroschur
464 Seiten

Erstausgabe

ISBN Klappenbroschur:
978-3-946330-02-8
ISBN E-Book:
978-3-946330-04-2

Erhältlich 11. Oktober 2017

Erhältlich ab 11.10. auf:

Robert und Sarah Glas
Dunkelfall

Als Liam Weston, ein abgehalfterter Musiker, in einem Gewittersturm die völlig durchnässte und verängstigte Cara findet und ihr Unterschlupf gewährt, kann er nicht ahnen, dass ihre Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Verfolgt vom mysteriösen Mann in Blau, treten die beiden eine Flucht ins Ungewisse an, die sie nach Fallen Mountain führt, dem Ort, von dem Liams schlimmste Albträume handeln und an dem er als Kind beinahe sein Leben verlor.

Bald muss er erkennen, dass Caras und seine eigene Vergangenheit eng verknüpft sind und sich ihre Wege nicht per Zufall gekreuzt haben. In einer Welt, in der Magie plötzlich zu Realität wird, sehen sich ein Mann ohne Zukunft und eine Frau ohne Vergangenheit gezwungen, um mehr als nur ihrer beiden Leben zu kämpfen.

Sarah GlasRobert Glas

Robert und Sarah Glas wurden in Vorarlberg am Bodensee geboren, ehe es sie ins gebirgige Tirol im Herzen der Alpen zog, wo sie bald schon beruflich Fuß fassten und mit einem Rudel Ratten in ihren eigenen Bau zogen. Robert ist ausgebildeter Psychologe, während Sarah als Lektorin und Korrektorin ihr Geld verdient. „Die Verlorenen“ ist ihr erster gemeinsamer Roman.

 

Leseprobe Dunkelfall

Irgendwann fand er das Gasthaus an einem breiten Weg neben einem Fluss, und Liam wusste sofort, dass er hierher gewollt hatte. Das Gebäude schien alt zu sein. Sehr alt sogar. Eine seltsame Mischung aus Holz und weißem Verputz, vier Stockwerke, ein ausladender Balkon mit Blumentöpfen, weite Fenster mit hohen Scheiben, alle mit Vorhängen versehen. Die Scheiben bedeckt von massiven Fensterläden, die aussahen, als wären sie alle aus einem Baumstamm gehauen. Was für Stürme musste man erwarten, um einen solchen Schutz vorzusehen? Dicke Regenwasserrohre und breite Dachrinnen aus Messing umrahmten das Dach, das überzogen war mit kleinen Erkern, und an beiden Seiten ragten zwei kleine Türmchen in den Himmel, der an diesem Tag nicht stahlgrau, sondern hellblau strahlte. Der Weg den Hügel hinunter war für Liam einer der längsten seines Lebens. An der Treppe sah er das Schild. Es hieß ihn freundlich willkommen. »Weißt du, was du tust?«, hörte er Caras Stimme im Kopf und nickte.

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