39,99 EUR

Hardcover, Lesebändchen
144 Seiten

signiert
handnummeriert
handgeprägt
limitiert auf 555 Stück
farbige Vorsatzpapiere

Illustrationen von
Glenn Chadbourne

Deutsche Erstausgabe

ohne ISBN

Erhältlich direkt vom Verlag über den Online-Shop von FESTA.

Christopher Golden & James A. Moore
BLUTBESUDELT OZ
Vorzugsausgabe

Signaturseite BLUTBESUDELT OZEine Buchheim-Vorzugsausgabe, schaurig schön illustriert und hochwertig produziert.
Nur in kleiner Auflage für absolute Liebhaber.

  • Illustriert von Glenn Chadbourne
  • farbige Signaturseite mit der Coverillustration der amerikanischen Originalausgabe von Glenn Chadbourne
  • eine bisher in der Originalausgabe nicht enthaltene Zusatzillustration
  • Vorwort von Ray Garton
  • farbige Vor- und Nachsatzpapiere
  • Druck auf holzfreiem, nicht verbleichendem Papier
  • hochwertige Fadenbindung
  • kratzfeste Schutzcellophanierung
  • erhabene Relieflackierung auf dem Umschlag
  • limitiert auf 555 Exemplare
  • signiert von Christopher Golden, James A. Moore und Glenn Chadbourne
  • handnummeriert
  • handgeprägt mit der Buchheim-Limited-Edition-Prägung
  • nicht im offiziellen Buchhandel erhältlich (ohne ISBN)

Illustration BLUTBESUDELT OZHinter dem Regenbogen läuft etwas schief …

1933. Verheerende Staubstürme verwandeln Kansas in ein Ödland. Das Wasser ist knapp, die Ernte verdorrt. Die Einwohner der Kleinstadt Hawley haben jede Hoffnung aufgegeben.

Als schwere Unwetter aufziehen, erfährt die neunjährige Gayle Franklin auf barbarische Weise, dass das wahre Grauen erst bevorsteht. Denn nicht Regen benetzt die Äcker, sondern Blut. Und so schön der Regenbogen nach dem Sturm auch sein mag, an seinem Ende wartet kein Topf mit Gold – sondern die teuflischen Kreaturen von Oz.

Christopher GoldenCHRISTOPHER GOLDEN ist in seiner amerikanischen Heimat einer der profiliertesten Autoren seines Genres. Seine Romane standen mehrfach auf der Bestsellerliste der New York Times und für Ararat wurde er mit dem Bram Stoker Award in der Kategorie Bester Roman ausgezeichnet.

Bekannt ist er zudem für seine Drehbücher und Serienromane, unter anderem im Kontext von Hellboy, Buffy und X-Men, seine Jugendbücher und Texte für Comics.

Dies ist sein dritter Titel beim Buchheim Verlag nach seinem klassischen Horrorroman Der Fährmann mit Zeichnungen von Tolkien-Illustrator John Howe sowie Sieben Pfeifer, einer Dark-Fantasy-Kooperation mit Schauspielerin und Autorin Amber Benson.

Auf eines kann man sich bei jedem neuen Buch von Christopher Golden verlassen – auf eine Leseerfahrung, die Freude macht. Goldens Bücher haben ihren eigenen Charakter; sie sind immer ausgesprochen einfallsreich und können süchtig machen.
Charles de Lint

James A. MooreJAMES A. MOORE ist Autor von über zwanzig Romanen, darunter die für den Bram Stoker Award nominierten Bücher Serenity Falls und Bloodstained Oz.

Zusammen mit Christopher Golden und Tim Lebbon hat er für Cemetery Dance die Anthologie British Invasion herausgegeben. Neben Kurzgeschichten und Romanen schreibt Jim auch Comics für Marvel oder Rollenspiele für White Wolf Games, wie z. B. Berlin bei Nacht.

Glenn ChadbourneGLENN CHADBOURNE ist ein freischaffender Künstler, der sich auf Horror und Dark Fantasy spezialisiert hat.

Seine Arbeiten sind in einer Vielzahl von Büchern erschienen – darunter vor allem zahlreiche Illustrationen für Stephen-King- Geschichten – sowie in Magazinen, Comics und Computerspielen. Seine Markenzeichen, die Stift- und Tusche-Zeichnungen, haben zahlreiche Werke der meistverkauften Autoren des Horror- und Fantasygenres visualisiert.

Glenn lebt in Newcastle, Maine, mit seiner Frau Sheila und ihrem Boston Terrier Evan.

Monsters and Critics:
»Du wirst das Land hinter dem Regenbogen mit neuen Augen sehen. Man kann nur hoffen, dass Golden und Moore ihre Hände von 101 Dalmatiner lassen.«

Ray Garton:
»Einer der gruseligsten Romane, die ich gelesen habe. Golden und Moore haben offenbar Spaß daran, die magische Welt von Oz in einen Albtraum zu verwandeln.«

Leseprobe Vorzugsausgabe - BLUTBESUDELT OZIm Sommer des Jahres 1933 blieb den braven Bürgern von Hawley in Kansas nichts anderes übrig, als ihre Hoffnungen auf eine glückliche Zukunft auf Dachböden, in Kellern und in Abstellkammern zu verstauen – wie etwas, von dem man sich einredet, dass man es irgendwann einmal gebrauchen kann, obwohl man in Wirklichkeit nur zu sentimental oder zu geizig ist, um es wegzuwerfen. Das Leben war nicht nur hart, es war eine staubige Hölle; doch das hieß nicht, dass es nicht noch schlimmer kommen konnte. Zumindest diese Lektion hatten die Einwohner von Hawley in den letzten beiden Jahren gelernt: Es konnte immer noch schlimmer kommen.

Die zwanziger Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs gewesen. Durch die große Nachfrage nach Weizen war der Preis in die Höhe geschnellt. Die Great Plains hatten sich in ein viele Millionen Hektar großes Getreidefeld verwandelt. Wenn man den Zeitungen Glauben schenken wollte, wurden bei der Rekordernte von 1933 über drei Millionen Tonnen Weizen eingefahren. Bei dieser riesigen Menge fiel der Weizenpreis, der im Vorjahr noch achtundsechzig Cent pro Bushel betragen hatte, auf fünfundzwanzig.

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